Buchhaltung für Selbstständige: Der Anfänger-Guide
Komplette Einführung in die Buchhaltung für Selbstständige und Freiberufler. Welche Software? Wie organisieren Sie Belege? Was müssen Sie beachten?
Als frischgebackener Selbstständiger kann die Buchhaltung zunächst überwältigend wirken. Dieser umfassende Guide führt Sie Schritt für Schritt durch alle wichtigen Aspekte der Buchhaltung für Selbstständige in Deutschland.
Grundlagen: EÜR vs. Doppelte Buchführung
Die meisten Selbstständigen und Freiberufler können die Einnahmen-Überschuss-Rechnung (EÜR) nutzen - eine vereinfachte Form der Buchhaltung. Die doppelte Buchführung ist nur bei Kaufleuten und größeren Unternehmen (> 600.000 € Umsatz oder > 60.000 € Gewinn) Pflicht.
Welche Buchhaltungssoftware?
sevDesk - Beliebt bei Freelancern (ab 15,90 €/Monat)
Lexoffice - Von Lexware, benutzerfreundlich (ab 8,90 €/Monat)
DATEV - Für Zusammenarbeit mit Steuerberater
Lexware - Desktop-Software mit vielen Funktionen
FastBill - Gut für Agenturen und Dienstleister
Belege richtig organisieren
Bewahren Sie alle Belege digital auf: Rechnungen, Quittungen, Kontoauszüge. Nutzen Sie Apps zum Scannen (z.B. in sevDesk integriert) und organisieren Sie Belege nach Monat und Kategorie. Aufbewahrungspflicht: 10 Jahre!
Kontoauszüge automatisch importieren
Häufig gestellte Fragen
Wie konvertiere ich einen PDF-Kontoauszug?
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Welche Banken werden unterstützt?
ClearVault unterstützt 100+ Banken, darunter Deutsche Bank, Sparkasse, Commerzbank, ING und viele mehr.